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Wolters Kluwer unterstützt das Finale des Global Legal Hackathon in New York

Unabhängige Studie unter Juristen zeigt: Technologie bestimmt die Zukunft des Rechtsmarkts

Zum zweiten Mal in Folge unterstützt Wolters Kluwer als Hauptsponsor das Finale des Global Legal Hackathon (GLH) am kommenden Samstag, 4. Mai 2019, in New York. Der Global Legal Hackathon ist das größte „Legal Technology“ Event der Welt. Etwa 6.000 Innovatoren haben weltweit neue Lösungen für die Zukunft des Rechtsmarkts entwickelt und damit die größten Herausforderungen im Bereich Recht adressiert.

Beim GLH-Finale präsentieren zwölf Teams von fünf Kontinenten dem Publikum und einer hochkarätigen internationalen Jury ihre Lösungen. Diese Teams haben sich als Sieger der im Februar weltweit ausgetragenen Legal Hackathons auch in der virtuellen Zwischenrunde durchgesetzt. Bereits in der ersten Runde war Wolters Kluwer als Gastgeber und Sponsor in neun Städten aktiv, unter anderem in Frankfurt. Auch das Gewinnerteam aus Frankfurt wird in New York am Start sein: „Uthority“ ist eine App, die Behördenschreiben einfach verständlich macht und so den „Zugang zum Recht“ verbessert.

„Wir sind stolz, als Partner des Global Legal Hackathon Innovationen und den Einsatz von Technologien im Rechtsmarkt weiter voranzubringen“, sagt Martina Bruder, CEO von Wolters Kluwer Deutschland. „Technologie wird die Zukunft des Rechtsmarkts bestimmen. Deshalb sind Veranstaltungen wie der Global Legal Hackathon so wichtig.“

Legal Tech und die Zukunft des Rechtsmarkts

Die unabhängige Studie Future Ready Lawyer, die Wolters Kluwer kürzlich veröffentlicht hat, hat gezeigt, dass die Organisationen im Rechtsmarkt, die bereits Technologie nutzen, einen klaren Wettbewerbsvorteil haben. Die Ergebnisse der Studie werden auch im Rahmen des GLH-Finales präsentiert.

„Es steht fest, dass sich der Rechtsmarkt an einem Wendepunkt befindet.Externe Kräfte treiben den Wandel voran und es geht nicht mehr um die Frage, ob und wann die Digitale Transformation kommen wird – wir sind bereits mittendrin“, so Johannes Klostermann, Head of Innovation Legal bei Wolters Kluwer Deutschland. „Technologie wird zunehmend in Prozesse und Dienstleistungen von Juristen in Kanzleien und Rechtsabteilungen integriert. Acht von zehn der in der Studie befragten Juristen sagen, dass Technologie bis 2022 eine größere Rolle dabei spielen wird, wie sie ihre Dienstleistungen anbieten. Wir werden also beobachten können, wie Technologie mehr und mehr zu einem integralen Bestandteil der juristischen Praxis werden wird.“

www.globallegalhackathon.com
www.wolterskluwer.de

 

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