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„Wissenschaftsräume“ für Niedersachsen: Universität Hildesheim gleich viermal vertreten

16 Forschungskooperationen erhalten insgesamt 45,5 Millionen Euro

Mit dem Förderprogramm „Wissenschaftsräume“ unterstützen das Land Niedersachsen und die VolkswagenStiftung Kooperationen zwischen niedersächsischen Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen. Nun stehen die 16 Projekte fest, die insgesamt 45,5 Millionen Euro erhalten.

„In den ‚Wissenschaftsräumen‘ bringen Forscherinnen und Forscher verschiedene Blickwinkel und Erfahrungen zusammen, um gemeinsam neue Lösungen für aktuelle Herausforderungen zu entwickeln. Die ausgewählten Projekte spiegeln die Breite und Qualität der niedersächsischen Forschungslandschaft wider. Sie sind großartige Beispiele, wie übergreifende Zusammenarbeit nicht nur funktioniert, sondern Innovationen vorantreibt“, erklärt Wissenschaftsminister Falko Mohrs.

Die Universität Hildesheim ist hier zweimal federführend und zweimal als beteiligte Einrichtung vertreten. Eine Vorstellung der vier Kooperationsprojekte im Einzelnen erfolgt zeitnah über www.uni-hildesheim.de.

Federführung liegt bei der Universität Hildesheim

Teaching Labs für die Analyse und Förderung von Core Teaching Practices

  • Förderung: 2.976.500 Euro
  • Weitere beteiligte Einrichtungen: Leibniz Universität Hannover und TU-Braunschweig

Sozial- und Bildungsinfrastruktur:
Sozialpädagogisches Prozessieren von Kindheiten (Akronym:

  • Förderung: 2.837.700 Euro
  • Weitere beteiligte Einrichtungen: Universität Osnabrück, Hochschule Emden/Leer und Hochschule Hannover

Beteiligt

Hannover-Hildesheim Urban Living Lab for Sustainability (Akronym: HULLS)

  • Förderung: 2.817.100 Euro
  • Federführung liegt bei: Hochschule Ha
  • Weitere beteiligte Einrichtungen: HAWK und Leibniz Universität Hannover>Zukünfte der Migration< (FuturMig)
    • Förderung: 2.994.900 Euro
    • Federführung liegt bei: Universität Osnabrück
    • Weitere beteiligte Einrichtungen: Universität Göttingen, Leibniz-Institut für Bildungsmedien/Georg-Eckert-Institut, Museum Friedland

     

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