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Responsible Business-Bericht der Springer Nature Group dokumentiert Fortschritte: Verbesserte CO2-Bilanz und mehr Vielfalt in Führungspositionen

Der Bericht für 2019 zeigt, wie Springer Nature die Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen unterstützt
und drängende Herausforderungen angeht.

Die Springer Nature Group veröffentlicht heute ihren jährlichen Responsible Business-Bericht, der aufgezeigt, wie der Verlag allen, die in Wissenschaft und Lehre arbeiten oder Wissen in der Praxis anwenden, Zugang zu den neuesten Erkenntnissen aus Wissenschaft und Forschung bietet. Berichtet wird über die Themen Umwelt, Soziales und Unternehmensführung (Environmental, Social and Corporate Governance, ESG). Zudem dokumentiert der Bericht, wie Springer Nature die Nachhaltigkeitsziele der UN (United Nations’ Sustainable Development Goals, SDGs) unterstützt, die Auswirkungen der eigenen Geschäftstätigkeit auf die Umwelt kontrolliert und welche Maßnahmen ergriffen werden, um Vielfalt und Inklusion zu befördern.

Springer Nature hat durch eine stärkere Nutzung von grüner Energie bei gleichzeitiger Reduktion von Flugreisen seine Netto-CO2-Emissionen im Jahr 2019 (Kompensationsleistungen eingerechnet) um rund 30% gesenkt und sich zum Ziel gesetzt, bis Ende 2020 klimaneutral zu sein. Auch im Hinblick auf ein ausgeglichenes Geschlechterverhältnis in Führungspositionen bis 2023 ist das Unternehmen bereits auf einem guten Weg: 41% der Führungskräfte sind Frauen, 2018 waren es 39%.

Springer Nature ist einer der führenden Verlage für Forschung, die sich mit Themen der SDGs auseinandersetzt. In wissenschaftlichen Zeitschriften wie Nature Climate Change, dem meistzitierten Journal zum Klimawandel, und Nature Sustainability veröffentlicht der Verlag Forschungsergebnisse, die helfen, Fragestellungen aus den Bereichen Klima und Nachhaltigkeit besser zu verstehen und zu bewältigen – auch mit dem Ziel, dass Entscheidungsträger aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft auf diesen Erkenntnissen aufbauen können.

Frank Vrancken Peeters, CEO Springer Nature Group: „Wir sind überzeugt, dass Forschung und Lehre die Eckpfeiler des Fortschritts sind. In diesen unsicheren Zeiten ist es umso wichtiger, dass wir unseren Part erfüllen und die wissenschaftlichen Communities unterstützen indem wir Wissen umfassend teilen und verbreiten. Wir suchen nach Möglichkeiten, wie wir die Auswirkungen unserer Geschäftstätigkeit auf die Umwelt verringern können. Im Jahr 2019 haben wir unsere Netto-CO2-Emissionen um rund 30% gesenkt (Kompensationsleistungen eingerechnet) und werden bis Ende 2020 ein klimaneutrales Unternehmen sein.“

Der Responsible Business-Bericht 2019 befasst sich unter anderem mit folgenden Themen, die für Springer Nature von besonderer Relevanz sind:

  • Nachhaltige Lösungen und echte Fortschritte zur Bewältigung der größten globalen Herausforderungen ermöglichen, indem wir das Wissen zu SDG-Themen erweitern, sei es durch die Veröffentlichung von Inhalten oder die Teilnahme und Veranstaltung von Events.
    • Koordinierte operative Unterstützung für drei priorisierte SDGs: SDG4: Hochwertige Bildung; SDG13: Maßnahmen zum Klimaschutz; SDG17: Partnerschaften zur Erreichung die Ziele.
  • Forschung für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler weltweit öffnen: Inhalte einfach und direkt lesbar und nutzbar machen.
    • Einer von vier Open Access (OA)-Artikeln weltweit wird von Springer Nature veröffentlicht, insgesamt 800.000 OA-Artikel – mehr als jeder andere Verlag veröffentlicht.
  • Vielfalt und Inklusion (Diversity and Inclusion, D&I) in der Forschung und der eigenen globalen Belegschaft fördern. 2019 hat Springer Nature eine mittelfristige D&I-Strategie entwickelt und Fortschritte in Bezug auf ein ausgeglichenes Geschlechterverhältnis in Führungspositionen gemacht.
    • Ziel ist es, dass 2023 der Anteil von Frauen in den höchsten Führungsebenen bei 45% liegt. Im Jahr 2019 lag die Zahl bei 41% -gegenüber 39% im Jahr 2018.
  • Umweltbelastungen senken: Reduzierung des CO2-Fußabdrucks und Verringerung der Menge an Kunststoff, die für Verpackungen und Auslieferungen verwendet wird.
    • Zusammenarbeit in einem globalen freiwilligen Green-Office-Netzwerk mit mehr als 100 Mitarbeitern an 19 Standorten, um lokale Änderungen vorzunehmen, die die Effizienz steigern und den Energieverbrauch senken.
    • Ziel ist es, bis Ende 2020 klimaneutral zu werden, nachdem 2019 bereits 30% der CO2-Emissionen eingespart werden konnte (Kompensationsleistungen eingerechnet).

springernature.com

 

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