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Mehr als 200 Bibliotheken und Bibliothekssysteme jetzt mit FOLIO via EBSCO im Livebetrieb

EBSCO unterstützt Bibliotheken und Bibliotheksorganisationen jeder Art und Größe bei der Implementierung von Open-Source-Bibliothekssystemen.

Mehr als 200 Bibliotheken weltweit sind mit Hilfe von EBSCOs FOLIO-Services von EBSCO Information Services (EBSCO) auf die Bibliotheksserviceplattform (BSP) FOLIO migriert. FOLIO via EBSCO bietet Bibliotheken und Bibliotheksorganisationen jeder Art und Größe eine Open-Source-Option, die unter anderem Lösungen für die Implementierungs- und Hosting-Anforderungen von wissenschaftlichen Bibliotheken, Konsortien sowie mittleren und kleinen Hochschulen und Universitäten bietet.

EBSCO hat im Jahr 2019 die erste FOLIO-Implementierung durchgeführt. Heute sind sowohl die Plattform als auch die Services immer noch führend in Bezug auf Innovation und Kundensupport. Das Engagement von EBSCO trägt dazu bei, dass FOLIO kontinuierlich weiterentwickelt und optimiert wird, um mit den sich stetig ändernden und vielfältigen Anforderungen von Bibliotheken unterschiedlicher Größe und Art weltweit Schritt zu halten. Die moderne Architektur von FOLIO ermöglicht eine kontinuierliche Weiterentwicklung und unterstützt die Integration von Drittanbieterapplikationen, während gleichzeitig die Verpflichtung zur Verwendung fester Paketlösungen und vorgegebener Arbeitsabläufe entfällt.

Im Mittelpunkt dieses wichtigen Meilensteins stehen die Migrationsteams von EBSCO für FOLIO, die der wachsenden Anzahl an Bibliotheken, die auf die Open-Source-Plattform umsteigen, weitreichende Unterstützung bieten. Diese Teams sorgen mit ihren fundierten Kenntnissen der Plattform und der Umsetzung individueller Anforderungen der einzelnen Bibliotheken für einen nahtlosen Implementierungsprozess, der zu einer erfolgreichen Inbetriebnahme von FOLIO führt.

Gar Sydnor, Executive Vice President of Research Databases and Library Services bei EBSCO, meint, dass jede Einrichtung, auch solche mit begrenzten personellen Ressourcen, in der Lage sein sollte, die Vorteile der Open-Source-Technologie zu nutzen. „Der Support von EBSCO für FOLIO wird stets individuell angepasst. So kann jede Einrichtung nach Belieben weniger oder mehr in den Implementierungsprozess involviert werden. Wir haben unsere Services auf die Bedürfnisse und Anforderungen der unterschiedlichsten Organisationen – ob groß oder klein – zugeschnitten. Das Schöne an der Offenheit von FOLIO ist, dass die Plattform von jeder Bibliothek genutzt werden kann, und EBSCOs FOLIO-Services allen Bibliotheken zur Verfügung stehen, die diese benötigen.“

Anya N. Arnold, Director of FOLIO Consulting Services bei EBSCO, erklärt, dass EBSCO seine FOLIO-Services so anpasst, dass jede Implementierung anders ist und individuell maßgeschneidert wird. „Jede Bibliothek hat einzigartige Arbeitsabläufe und Besonderheiten; sie sollte sich nicht auf Lösungen verlassen müssen, die sie auf feste, unflexible Arbeitsabläufe beschränken. Bibliotheken, die sich an der Entwicklung offener Technologien beteiligen möchten, sollten auch die Möglichkeit dazu haben. Die Implementierungsteams von EBSCO für FOLIO sind stolz darauf, dass sie bereits mehr als 200 Bibliotheken und Bibliotheksorganisationen dabei helfen konnten, sich der Open-Source-Initiative anzuschließen.“

Zu den mehr als 200 Einrichtungen, die FOLIO via EBSCO nutzen, gehören wissenschaftliche Bibliotheken, Konsortien, Universitäten und Hochschulen aller Größenordnungen, öffentliche Einrichtungen und mehr. Einige Standorte nutzen das Open-Source-System gemeinsam mit mehreren Bibliotheken, wie z. B. die University of Missouri Libraries (sechs Bibliotheken), GALILEO (27 Bibliotheken) und MOBIUS (62 Bibliotheken). Weltweit stehen Consultants für die FOLIO-Services von EBSCO zur Verfügung, die ihre Services in verschiedenen Sprachen anbieten.

Neben der kontinuierlichen Unterstützung der FOLIO-Community beteiligt sich EBSCO auch aktiv an anderen offenen Initiativen, wie der Open Library Foundation (OLF) und ihrer jüngsten Initiative zur gemeinsamen Nutzung von Ressourcen, der Open Resource Sharing Coalition (OpenRS). Vor Kurzem hat EBSCO das erste Konsortiumsmitglied, MOBIUS, in die OpenRS-Community aufgenommen. Diese Initiative wird zusätzliche Möglichkeiten für die Entwicklung und Optimierung von Services für Konsortien schaffen, die mit den bestehenden Tools auf dem Markt bisher nicht realisierbar waren.

www.folio.org
www.ebsco.de

 

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