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Innovators‘ Pitch 2024: Welche Startups sind spitze bei KI und Bildung?

Es geht um je 5.000 Euro Preisgeld in den Kategorien Bildung in der Digitalität und KI

Wie kann KI das Vokabelheft ersetzen oder Lehrkräfte bei der Unterrichtsplanung unterstützen? Oder Fake News aus dem täglichen Nachrichtenstrom herausfiltern oder bei der Diagnose von Todesursachen helfen? Die Antworten auf diese und noch mehr Fragen gibt es beim 16. Innovators‘ Pitch, für den jetzt die Jury die sechs Finalisten aus Berlin, Bremen und Stuttgart nominiert hat. Diese werden in den beiden Kategorien „Bildung in der Digitalität“ und „Künstliche Intelligenz“ im Rahmen der TRANSFORM am 6. März 2024 in der Station Berlin ihre Ideen pitchen.

„Startups setzen in diesem Jahr nicht nur im Bereich Bildung voll auf die Chancen und Möglichkeiten von Künstlicher Intelligenz. Es geht darum, diese Zukunftstechnologie für das Lernen, aber auch für unseren Alltag und die Arbeitswelt nutzbar zu machen“, sagt Daniel Breitinger, Leiter Startups beim Digitalverband Bitkom. „Erstmals findet der Innovators‘ Pitch auf der TRANSFORM statt und bietet damit ideale Voraussetzungen für den direkten Austausch zwischen Startups und etablierten mittelständischen, aber auch großen und international agierenden Unternehmen.“

Die Finalisten des Innovators‘ Pitch 2024:

„Bildung in der Digitalität“

talky: Das Startup aus Berlin will das Sprachenlernen für Kinder durch KI-gestützte Personalisierung revolutionieren, die kontinuierliches Sprechen von Anfang an ermöglicht. Die talky-App simuliert dazu echte Gesprächssituationen und will mit einem immersiven Videospielformat und Echtzeit-Feedback, das Alter und Lernhistorie berücksichtigt, die Motivation auf hohem Niveau halten. Anders als simple Vokabeltrainer bereitet talky zudem auch auf offizielle Prüfungen vor.

To teach: Mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz unterstützt To teach Lehrkräfte bei der Unterrichtsplanung und -vorbereitung. Dazu erstellt die KI des Stuttgarter Startups didaktische Vorlagen, die anschließend an die Wünsche der Lehrkraft und die Bedürfnisse der Lernenden in der Klasse angepasst werden können – und das alles in einem Format, das den Lehrkräften bereits vertraut ist.

younivers: Das Berliner Startup möchte mit seiner App Jugendlichen eine personalisierte Unterstützung für das mentale Wohlbefinden bieten. Von Stressbewältigung bis zur Entwicklung sozialer Kompetenzen soll dabei die Youniversapp ein ständiger Begleiter für die Jugendlichem werden.

„Künstliche Intelligenz“

Aisencia: Aisencia aus Bremen hat ein KI-Modell entwickelt, das Pathologen bei der täglichen Diagnose-Arbeit und Sichtung hunderter Hautproben unterstützt. Es kann über 40 Hautkrankheiten auf Basis mikroskopischer Präparate erkennen, lokalisieren und vermessen, auch weißer und schwarzer Hautkrebs sind im Funktions-Umfang enthalten.

DeepNews: Das Berliner Startup hat Fake News den Kampf angesagt. Durch die Kombination einer möglichst breiten Nachrichtenauswahl mit einer leistungsstarken adaptiven Personalisierung soll das Lesen von Nachrichten einfach und angenehm gemacht werden. Dazu sammelt DeepNews jeden Tag mehr als 100.000 Artikel und identifiziert mit Hilfe von KI die wichtigsten Themen und Trends, während Clickbait und Falschinformationen herausgefiltert werden.

Scripe: Scripe aus Berlin hat sich zum Ziel gesetzt, eine neue Basis für Content Creation zu schaffen und es jeder und jedem zu ermöglichen, einfach, schnell und authentisch Sichtbarkeit auf digitalen Kanälen aufzubauen. Dabei übernimmt Scripe die Strategie-Entwicklung, Text-Erstellung und Performance-Analyse und soll zu einem KI-basierten persönlichen Marketing Assistent werden.

Der Innovators‘ Pitch wird von Get Started, der Startup-Initiative des Bitkom veranstaltet, und unterstützt durch die Vodafone Stiftung Deutschland („Bildung in der Digitalität“) und Fiverr („Künstliche Intelligenz“). Alle Informationen zum Wettbewerb gibt es unter innovatorspitch.com. Der Pitch der Finalisten und die Preisverleihung finden am ersten Tag der TRANSFORM am 6. März in der Station Berlin statt. Alle Informationen zum Programm der TRANSFORM gibt es unter transform.show.

 

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