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Buchtipp

Der Weg des Westens ins 21. Jahrhundert

ISBN: 
978-3-17-032467-1
Untertitel: 
von Heinz Theisen
Der Westen und die neue Weltordnung
Autor(en): 
Heinz Theisen
Verlag: 

W. Kohlhammer GmbH
Buchverlag
Anschrift
W. Kohlhammer GmbH
70549 Stuttgart
Hausanschrift
Heßbrühlstraße 69
70565 Stuttgart
Tel.: 0711 7863-0
Fax: 0711 7863-8204
E-Mail: kohlhammerkontakt@kohlhammer.de
URL: www.kohlhammer.de

„Was der Westen ist“, diese Frage stellt sich im 21. Jahrhundert besonders. Denn das letzte Viertel Jahrtausend war wie Heinrich August Winkler festgestellt hat, der ...

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DER ZÜNDSCHLÜSSEL

ISBN: 
978-3-936751-84-6
Untertitel: 
Wir starten in eine bessere Zukunft
Titel Zuendschluessel.jpg
Autor(en): 
Günter Stahl (Hrsg.)
Herausgeber: 
Günter Stahl (Hrsg.)
Verlag: 

Dinges & Frick GmbH
Medientechnik, Drucktechnik & Verlag
Greifstraße 4
65199 Wiesbaden
Tel.: 0049-611-9310941
Fax: 0049-611-9310943
dfverlag@dinges-frick.de
www.dinges-frick.de

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Das Personalhandbuch für die betriebliche Praxis

ISBN: 
978-3-8169-1549-2
Untertitel: 
Aufgabenstellungen und Arbeitsabläufe im Personalbereich
Prollius, Personalhandbuch für die betriebliche Praxi.jpg
Autor(en): 
Prollius, Gunter:
Verlag: 

expert verlag GmbH
Wankelstr. 13
D-71272 Renningen
Tel. (0 71 59) 92 65-0
Fax (0 71 59) 92 65-20
E-Mail: expert@expertverlag.de

Das Buch gibt in komprimierter Form einen umfassenden und realistischen Überblick über die ...

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Nominiert für das Wissensbuch des Jahres

ISBN: 
978-3-527-41211-2
Untertitel: 
„Die Machiavellis der Wissenschaft“ Das Netzwerk des Leugnens - Übersetzt von Leipner, Hartmut S.
978-3-527-41211-2
Autor(en): 
Naomi Oreskes / Erik M. Conway
Verlag: 

Wiley-VCH, Berlin

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Toolbox Social Media

ISBN: 
978-3-7910-3426-3
Untertitel: 
111 Instrumente für die Kommunikationsstrategie 2.0
Toolbox Socialmedia
Autor(en): 
Jörg Pfannenberg/Denise Schmalstieg (Hrsg.)
Herausgeber: 
Jörg Pfannenberg/Denise Schmalstieg (Hrsg.)
Verlag: 

Schäffer-Poeschel
Werastr. 21-23
D 70182 Stuttgart
Tel.: 0711-2194-0
Fax: 0711-2194-119
Mail: info@schaeffer-poeschel.de
www.schaeffer-poeschel.de

Sofort loslegen: Die 111 wichtigsten Social Media Werkzeuge
Soziale Medien sind keine randständigen Internetphänomene mehr. Im Gegenteil: Wer erfolgreich kommunizieren möchte, sollte ...

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Der globale Minotaurus

ISBN: 
978-3-88897-754-1
Untertitel: 
Amerika und die Zukunft der Weltwirtschaft
Der globale Minotaurus
Autor(en): 
Yanis Varoufakis
Verlag: 

Verlag Antje Kunstmann GmbH
Zweigstrasse 10, Rgb.
80336 München
Telefon:089/12 11 93 0
Fax:089/12 11 93 20
E-Mail:info kunstmann.de

Globalisierung, Gier und fehlende Bankenregulierung – sie alle wurden für die Krise der ...

Rezension(en): 

Prof. Dr. Karlhans Sauernheimer besprach in Ausgabe 5/2012 des fachbuchjournals ein Buch des heutigen griechischen Finanzministers Yanis Varoufakis: „Der globale Minotaurus“. Unser Rezensent kommt zu dem Schluss, dass Varoufakis kluge Beobachtungen beisteuert, eine kohärente Interpretation globaler ökonomischer Phänomene entwickelt und: „Selbst wenn man oft genug anderer Meinung ist als der Autor, so ist die Präsentation seiner Gedanken doch immer anregend.“ Deshalb sind wir sicher, dass die Rezension unsere Leserinnen und Leser ganz aktuell sicher erneut interessieren wird.

Yanis Varoufakis: Der globale Minotaurus. Amerika und die Zukunft der Weltwirtschaft. Aus dem Englischen von Ursel Schäfer. Original: „The Global Minotaur. America, the True Origins of the Financial Crisis and the Future of the World Economy“, Zed Books, London 2011.
Verlag Kunstmann München 2012. Ca. 240 Seiten,
gebunden mit Schutzumschlag,
ISBN 978-3-88897-754-1, € 19,95

Das anzuzeigende Buch enthält eine originelle Analyse des internationalen Währungssystems der Nachkriegszeit und der Rolle der USA in diesem System. Das Buch wendet sich an einen breiten Leserkreis, ist unterhaltsam geschrieben und hat eine klare wirtschaftspolitische, marktkritische Philosophie. Der Titel des Buches knüpft an den Mythos des kretischen Minotaurus an, dem die Athener Opfergaben zu seiner Ernährung zu leisten hatten. In analoger Weise beinhalte – so der Autor – das von den USA geplante und durchgesetzte Weltwährungssystem Tributzahlungen an den Minotaurus USA, der seinen Warenhunger durch Kapitalimporte aus dem Rest der Welt befriedigte.
Der Autor, Grieche, ist studierter Mathematiker und Professor für Politische Ökonomie an der Universität Athen. Auf seiner Homepage teilt er mit, dass er England, wo er studiert hatte, verlassen habe, als Margret Thatcher zum zweiten Mal wieder gewählt wurde. Er übernahm eine Professur in Australien, das er verlassen habe, als dort die Konservative Partei die Wahl gewann.
Drei historische Ereignisse werden als Knotenpunkte der Entwicklung ausgemacht: Die Weltwährungskonferenz von Bretton-Woods 1944, die Aufhebung der Goldkonvertibiltät des US $ durch Präsident Nixon 1971 und die Weltfinanzkrise 2008.
Bretton-Woods brachte der Nachkriegszeit eine Weltwährungsordnung mit der Verpflichtung der Länder, den Wechselkurs ihrer Währung gegenüber dem US $ (und damit auch untereinander) konstant zu halten sowie der Verpflichtung der USA, den Dollar zu festem Kurs in Gold einzulösen. Dieses System erlaubte eine rasche Expansion des Welthandels bei festen Währungspreisrelationen.
Die ab den 1950-er Jahren entstehenden und wachsenden Zahlungsbilanzdefizite der USA führten freilich zu Dollar-Abflüssen aus den USA, deren Einlösbarkeit in Gold die USA immer weniger gewährleisten konnten. Abwertungserwartungen gegenüber und Kapitalflucht aus dem Dollar veranlassten Nixon dann 1971, die Goldkonvertibiltät des Dollars einzustellen. Die Lösung des Dollars von seiner „Goldfessel“ ermöglichte den USA eine expansivere Wirtschaftspolitik als zuvor, was einen Importsog nach sich zog. Das Exportwachstum zunächst Japans, dann Chinas, dann Südostasiens konzentrierte sich sehr stark auf den amerikanischen Markt, sodass sich die amerikanische Leistungsbilanz noch weiter verschlechterte. Ermöglicht wurde die daraus resultierende wachsende Auslandsverschuldung der USA durch einen entsprechenden Kapitalzufluss aus den Leistungsbilanzüberschussländern, die ihre wachsenden Auslandsforderungen am sichersten in den USA aufgehoben fanden. Die „Gefräßigkeit“ des amerikanischen Kapitalmarktes, der nur wenig „Futter“ von den heimischen Sparern erhielt, war „Der globale Minotaurus“ des Titels.
Mit der Finanzkrise in den USA, dem Zusammenbruch von Lehman-Brothers und dem mit beidem einhergehenden Vermögensverlust der Kapitalgeberländer kommt nun die Zeitenwende: Die Attraktivität der USA als Kapitalanlageland wird – so Varoufakis – schwinden und einer neuen Weltordnung Platz machen. Wie sie aussehen könnte, bleibe einstweilen noch unklar, der Bedeutungsverlust der USA stehe jedoch fest.
Der Angelpunkt der Überlegungen des Autors ist die Frage, wie die Währungsordnung das „Recycling der Exportüberschüsse“ gestalte. Ein diesbezüglicher Automatismus war schon von Keynes 1944 in Bretton-Woods vorgeschlagen worden. Er hatte die nach dem Kriege wahrscheinlich auftretenden Leistungsbilanzdefizite Englands und Frankreichs vor Augen, die ohne einen Rückfluss der amerikanischen Exporterlöse nach Europa nicht finanzierbar sein würden. Sein Vorschlag, mit einer Weltwährung „Bancor“ und einer Weltzentralbank dieses „Recycling“ zu garantieren, stieß auf die Ablehnung der USA, die nicht eine Kunstwährung, sondern ihre eigene Währung im Zentrum der neuen Weltwährungsordnung sehen wollten und einen sie zu etwas zwingenden Mechanismus nicht akzeptierten.
In der gleichen Rolle wie England und Frankreich 1944 sieht Varoufakis die südeuropäischen Eurostaaten 2012, in der Rolle der USA von damals Deutschand heute. Die Forderung nach der Einführung eines automatischen Transfers der Exportüberschusserlöse der Überschussländer in die Defizitländer ist der „rote Faden“ des Buches. Das Fehlen dieses Automatismus in der Währungsordnung der Nachkriegszeit sieht der Autor durch das politische Walten des Hegemonen USA ersetzt: Den Wiederaufbau der Kriegsverliererländer Japan und Deutschland, den die USA zur Eindämmung potentieller russischer und chinesischer Expansionsabsichten förderten, setzte diese in die Lage, einen temporären Import zu finanzieren, der ohne „Recycling“ der amerikanischen Exportüberschüsse in der unmittelbaren Nachkriegszeit nicht möglich gewesen wäre. Ebenso hat die Bereitschaft Deutschlands, Japans und des modernen China, die eigenen Exportüberschüsse in den USA anzulegen, die Aufrechterhaltung der hohen „Twin“-Defizite in Staatshaushalt und Leistungsbilanz in den USA erst möglich gemacht. Beide politisch motivierte „Recycling“-Prozesse haben es nach Varoufakis erst möglich gemacht, dass die Exportländer Nachfrage für ihre Produkte gefunden hätten. Wenn also die Weltwirtschaft nicht an Stagnation und Depression zugrunde gehen wolle, müssten die Überschussländer verpflichtet werden, ihre Überschüsse in den Defizitländern zu investieren oder sie auf den Transferweg dorthin zu leiten. Nur wenn China in der Weltwirtschaft und Deutschland in Europa dazu bereit seien, sei mit einer gedeihlichen Entwicklung in der Zukunft zu rechnen. Andernfalls drohe Stagnation und Arbeitslosigkeit.
Es ist eine faszinierende Story, die der Autor dem Leser präsentiert. Sie wirft neues Licht auf alte Probleme, steuert kluge Beobachtungen zum empirischen Beleg seiner These bei und entwickelt eine kohärente Interpretation globaler ökonomischer Phänomene. Aber stimmt sie auch?
Die Skepsis überwiegt. Wie das auf erwarteten Exportüberschüssen der USA beruhende Bretton-Woods System ebenso „Tributzahlungen“ an die USA beinhalten kann wie die durch Importüberschüsse der USA charakterisierte Zeit danach, erschließt sich dem Leser nicht. Ferner: Warum sollen Überschussländer gezwungen werden, ihre Überschüsse abzubauen? Sie sparen definitionsgemäß mehr als sie investieren. Dann können – ebenfalls definitionsgemäß – andere Länder mehr investieren als sie sparen. Warum soll das unterbunden werden, insbesondere dann, wenn letztere ärmere Länder sind? Es mag auch sein, dass Überschussländer, wie im Falle Deutschlands, schrumpfende Bevölkerungen haben, sodass die Akkumulation von Nettoauslandsforderungen durch Exportüberschüsse der zukünftig kleineren Bevölkerung hilft, die Last der Alten zu tragen? Mehr Konsum ist in solchen Fällen nicht die richtige Empfehlung, auch wenn sie von der Chefin des IWF kommt. Generell führt die Vernachlässigung demographischer Faktoren den Autor zu einer allzu negativen Einschätzung der weltpolitischen Perspektive der USA.
Einen etwas unangenehmen Beigeschmack bietet das Werk gegen Ende mit einer wenig reflektierten, stark national geprägten Sicht der Eurokrise. So wird die Schuld an der derzeitigen Krise ausschließlich bei Deutschland gesehen, das sich einer Transferunion in den Süden widersetze. Es fehlt im Zusammenhang mit der Eurokrise jedes kritische Wort gegenüber griechischem Fehlverhalten. Ein Zusammenhang zwischen der Höhe des Haushaltsdefizits und einem durch parteipolitische Patronage aufgeblähten Staatsapparat wird nicht in Erwägung gezogen. Das Leistungsbilanzdefizit wird nicht auf steigende Lohnstückkosten in Griechenland, sondern auf sinkende Lohnstückkosten in Deutschland zurückgeführt. Die Kanzlerin wird als „Madame No“ persifliert, obwohl sie, jedenfalls nach dem Urteil vieler Deutscher, dem Marsch in die Transferunion eher zu wenig Widerstand entgegen gesetzt hat.
Zustimmung verdient der Autor jedoch in anderen Punkten. So ist die verteilungspolitische Schieflage, die die diversen Bankenrettungen mit sich bringen, nicht nur ihm ein Ärgernis. Ebenso trifft es zu, dass der politische Elan zur Regulierung der Finanzmärkte verflogen zu sein scheint. Schließlich macht auch sein Vorschlag, die Rückzahlungsmodalitäten der an Griechenland gezahlten Unterstützungen an die zukünftigen Wachstumsraten des Landes zu koppeln, durchaus Sinn.
Insgesamt: Selbst wenn man oft genug anderer Meinung ist als der Autor, so ist die Präsentation seiner Gedanken doch immer anregend. Und – auch das ist zuzugestehen – der anhaltende Blick durch die Brille eines Ökonomen aus einem Defizitland macht durchaus auch nachdenklich. (khs)
Prof. Dr. Karlhans Sauernheimer

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Das Kapital im 21. Jahrhundert

ISBN: 
9783406671319
Das Kapital des 21. Jahrhundert
Autor(en): 
Thomas Piketty

"Das Kapital im 20. Jahrhundert" ist ein Werk von außergewöhnlichem Ehrgeiz, von großer Originalität und von beeindruckendem Rigorismus. Es lenkt unser ganzes ...

Rezension(en): 

Das Kapital im 21. Jahrhundert
Thomas Piketty: Das Kapital im 21. Jahrhundert, Verlag C. H. Beck, München 2014, 816 S.: mit 97 Grafiken und 18 Tabellen. Gebunden, ISBN 978-3-406-67131-9, € 29,95

Pikettys Buch, 2013 in französischer, 2014 in englischer und deutscher Sprache erschienen, hat beträchtliches Aufsehen erregt. Es steht auf aktuellen Bestsellerlisten weit oben und hat zahlreiche Besprechungen renommierter Ökonomen erfahren. Sein Autor wird von Spitzenpolitikern als Gesprächspartner empfangen. Grund genug also, sich mit dem Buch und seinem Autor zu befassen.
Thomas Piketty, 43, lehrt als Professor für Ökonomie an der École des Hautes Études en Sciences Sociales in Paris. Er publiziert seit 20 Jahren in den weltweit führenden Fachzeitschriften zu Fragen der ökonomischen Ungleichheit und legt im vorliegenden Buch einem breiteren Leserkreis eine Zusammenschau seiner Einzelpublikationen vor.
Der Titel des Buches ist Programm: Piketty knüpft an „Das Kapital“ von Karl Marx aus dem 19. Jh. an, reflektiert dessen Botschaft vor den Erfahrungen des 20. Jahrhunderts und versucht sich auf dieser Grundlage an einer Perspektive für das 21. Jh. Ein zweifellos ambitiöses Vorhaben.
Die Botschaft Pikettys ist, dass die schreienden Ungleichheiten, die den stürmischen Weg des Kapitalismus im 19. Jh. begleiteten, im 21. Jh. wiederzukommen drohen. Die vergleichsweise geringe Ungleichheit von Einkommen und Vermögen im 20. Jh. sieht Piketty als ein Abweichen von der Norm infolge hoher Vermögensverluste im Zuge zweier Weltkriege und der anschließenden Periode starker Regulierung und hoher Besteuerung. Mit der Rückkehr zu – kriegsfreier - Normalität und globalisierungsbedingt abnehmender steuerlicher Belastungen hoher Einkommen und Vermögen komme die kapitalistische Dynamik und mit ihr die Normalität hoher Ungleichheit zurück. Hohe Ungleichheit drohe so zur Realität des 21. Jh. zu werden.
Das Buch hat alle Elemente, die es braucht, seinen Autor berühmt werden zu lassen:
(1) Die Präsentation von Erstaunen und Unmut verursachenden Fakten.
(2) Die Erklärung dieser Fakten durch eine überzeugende ¬Theorie.
(3) Das Aufzeigen politischer Handlungsoptionen zur Verbesserung der Lage.
Die Stärke des Buches liegt zweifellos in Teil (1), der Fülle und Qualität der präsentierten Daten zur ökonomischen Ungleichheit. Über einen so langen Zeitraum, für so viele Länder und anhand so vieler Indikatoren hat noch niemand vor Piketty das Phänomen der Ungleichheit untersucht. Die Hauptbotschaft seiner Daten lässt sich in zwei in der Einleitung des Buches präsentierten Grafiken veranschaulichen. Sie zeigen einen u-förmigen zeitlichen Verlauf (a) des Anteils des obersten Dezils am Volkseinkommen, (b) der Kapital-Volkseinkommen-Relation. Der obere linke Ast des „u“ beschreibt den Anteil (die Relation) im 19. Jh., der Boden des „u“ den Anteil (die Relation) in der Mitte des 20. Jh. und der obere rechte Teil des „u“ den im 21. Jh. zu erwartenden Anteil (die zu erwartende Relation). Bezogen 1970 in den USA die oberen 10% der Einkommensbezieher 33% des Volkseinkommens, sind es 2010 bereits 48%, nach 40% vor dem 1. Weltkrieg. Lag 1970 in Europa die Kapital-Volkseinkommens-Relation bei 250%, so liegt sie 2010 bei 500%, nach 650% vor dem 1. Weltkrieg. Bei gegebener Kapitalverzinsung zeigt die seit 1970 gewachsene Kapital-Volkseinkommen-Relation, dass sich der Anteil der Kapitaleinkommen am Volkseinkommen in den letzten 40 Jahren deutlich zulasten des Anteils der Lohneinkommen erhöht haben muss.
Wenngleich die sich an Dezilen orientierende personelle Einkommensverteilung nicht erkennen lässt, aus welchen Quellen, Arbeits- oder Kapitaleinkommen, die bezogenen Einkommen stammen, sind diese Berechnungen doch in mancherlei Hinsicht aufschlussreicher als die am Status des Arbeitnehmers oder Kapitalbesitzers anknüpfende funktionelle Einkommensverteilung. So zeigt Piketty zum einen, dass sich im 20. Jh. der Einkommensanteil der Dezile 2-5 zulasten des Dezils 1 ausgeweitet hat, bei gleichbleibend geringem Einkommensanteil der Dezile 6-10. Eine „Mittelschicht“ hat sich also in dieser Zeit entwickelt. Sie droht zum Verlierer zu werden, wenn seine Prognose für das 21. Jh. zutrifft. Diese Mittelschicht ist jedenfalls derzeit wohlhabend genug, sparen und Kapital bilden zu können und trägt so dazu bei, den Marx’schen Antagonismus zwischen Kapital und Arbeit zu verwischen. Piketty zeigt zum anderen, dass sich innerhalb des obersten Dezils in den letzten drei Jahrzehnten dramatische Veränderungen abgespielt haben. So hat sich in den USA der Einkommensanteil des obersten Perzentils, d.h. der obersten 1% der Einkommensbezieher, am Volkseinkommen von 10% auf 20% nicht weniger als verdoppelt (Zur Ungleichheit in den USA vgl. auch die Besprechung von Stiglitz, J., Der Preis der Ungleichheit, in fachbuchjournal 5/2013).
Die beiden als u-Kurven anschaulich gemachten Fakten stehen in diametralem Widerspruch zu der berühmten Kuznets-These von 1955, wonach sich die Einkommensungleichheit im Entwicklungsprozess zunächst verschärft, dann jedoch wieder zurückbildet. Danach käme es zu einem „Trickle-down“ der Unternehmensgewinne im Laufe der Zeit durch den Wettbewerb mit Konkurrenten und um Arbeitskräfte. Kuznets‘ Hypothese beinhaltet also kein „u“, sondern ein umgekehrtes „u“. Wenngleich sich Kuznets zur Stützung seiner These auf nur wenig umfangreiches und wenig verlässliches Datenmaterial stützen konnte, hatte die These eine gesellschaftspolitisch außerordentlich beruhigende und Zuversicht generierende Wirkung. Damit hat es nun nach Piketty ein Ende.
Der Erklärung der in den Fakten dokumentierten wachsenden Ungleichheit widmet sich Piketty in Teil (2) des Buches. Er stützt sich dabei auf die Ungleichung r > g, in der r die Kapitalrendite, g die Wachstumsrate des Volkseinkommens symbolisiert. Wenn das Kapitaleinkommen in vollem Umfang gespart wird (dazu unten kritisch mehr) und diese Ersparnis investiert wird, symbolisiert r auch die Wachstumsrate des Kapitals. Wegen r > g wächst dann das Kapital schneller als das Volkseinkommen und damit das Kapitaleinkommen schneller als das Lohneinkommen, sodass der Anteil der Kapitaleinkommen am Volkseinkommen ständig wächst. Selbstverständlich kann dieser Prozess nicht ad infinitum weitergehen, weil ansonsten der Anteil der Lohneinkommen am Volkseinkommen gegen null ginge und die Lohneinkommensempfänger verhungerten. Aber die Relation Kapitaleinkommen/Volkseinkommen kann doch erheblich steigen und so die Einkommensungleichheit verschärfen. Piketty wäre nicht Piketty, wenn er nicht für die Behauptung r > g Belege beibringen würde. Er zeigt (Seiten 470-473), dass die Kapitalrendite langfristig zwischen 4% und 5% liegt, die Wachstumsrate des Volkseinkommens hingegen nur bei 2%-3%. Vorausgesetzt, diese Zahlen gälten auch im 21. Jh., was mit Blick auf die aktuelle Höhe der Realzinsen bezweifelt werden könnte, scheinen die Verteilungswirkungen der Wachstumsdynamik eindeutig: Die Ungleichheit wird marktgetrieben zunehmen, wenn nicht die Steuerpolitik dieser Entwicklung Einhalt gebietet.
Piketty erhärtet seine These noch mit zwei Hinweisen: Zum einen schätzt er die Rendite professionell gemanagter Vermögen auf eher höher als 5% und zudem mit wachsendem Vermögen zunehmend. Den Mangel an öffentlich zugänglichen Informationen über die Erträge hoher privater Vermögen überwindet er, indem er die Entwicklung der publikationspflichtigen Stiftungsvermögen der großen privaten US-Universitäten studiert. Es zeigt sich in der Tat, dass seine beiden Vermutungen zutreffen.
Zum anderen verweist er auf das nachlassende Wachstum der Weltbevölkerung, welches das Wachstum der Einkommen bremse. So weite sich die Lücke zwischen r und g eher noch aus als dass sie sich schließe.
Was tun? Piketty empfiehlt in Teil (3) des Buches die Einführung einer Kapitalsteuer. Ausgestaltet als eine breite Vermögensteuer soll sie alle Vermögensarten in allen Ländern mit einem überall gleichen Steuersatz besteuern. Er schlägt einen Steuersatz von 2% vor, der einer Belastung der Kapitalerträge von 40%-50% gleichkommt, wenn die Renditen tatsächlich zwischen 4% und 5% liegen sollten. Es bleibt unklar, ob diese Steuer zusätzlich zur Einkommensteuer, der die Kapitalerträge ja auch unterworfen sind und zusätzlich zur Erbschaftssteuer, die es ja auch noch gibt, erhoben werden soll. Wenn ja, dürfte es allzu viele Anreize zu sparen und Kapital zu bilden, zukünftig wohl nicht mehr geben.
Was ist von Befund, Analyse und Therapie zu halten? Mein Haupteinwand gegen das Buch richtet sich gegen die mangelhafte Analyse. Die These, wonach der Kapitalbestand der Besitzenden mit der Rate der Kapitalrendite r wächst, ist nur unter sehr speziellen Bedingungen richtig und unter den im Buch beschriebenen Umständen schlicht falsch. Die Erträge aus Kapitalbesitz fließen eben bei weitem nicht in vollem Umfang in die Akkumulation. Auf den Seiten 267 und 230 zeigt Piketty selbst, dass seit den 1970er-Jahren in den Industrieländern der Anteil der Kapitaleinkommen am Volkseinkommen bei 30%, der Anteil der gesamtwirtschaftlichen Ersparnis am Volkseinkommen bei 10% liegt. Die Kapitalakkumulationsrate kann folglich nach seinen eigenen Zahlen nur rund ein Drittel der von ihm unterstellten Höhe haben. Statt mit 4%-5% wächst das Kapital dann nur um 1,5%, sodass das Verlangen nach einer 2%igen Kapitalsteuer wie ein Kartenhaus in sich zusammenfällt, weil deren Funktion bereits vom fehlenden Sparwillen der Kapitalbesitzer übernommen wird.
Auch fehlt in dem Buch völlig eine Diskussion der Rechtfertigung von Ungleichheit. Da Ungleichheit in der Demokratie offenbar geduldet wird, muss sie, so der Philosoph Rawls, Wirkungen haben, die auch den Ärmeren zugutekommen. Davon liest man in diesem Buch nichts. In der Verantwortung stehende Politiker können von diesen Wirkungen aber nicht absehen, sodass die Steuerpolitik gut beraten wäre, den arg holzschnittartigen Vorschlägen des Verfassers mit großer Vorsicht zu begegnen.
Diese Warnung ist umso mehr geboten als Piketty der etwas naiven Vorstellung vom Staat als einem wohlwollenden Diktator anhängt. Nach seiner Sicht ist der Privatsektor das Problem, der öffentliche Sektor der Problemlöser. Die – im Buch nicht erwähnte – Public Choice Theorie zeigt jedoch, dass staatliches Verhalten oft genug besser erklärt werden kann, wenn man den staatlichen Akteuren Eigennutz satt Gemeinwohlorientierung unterstellt, der öffentliche Sektor also Teil des Problems, nicht seine Lösung ist. Und die im letzten Kapitel vorgetragenen Überlegungen zur Rolle der Staatsverschuldung in der Eurozone kommen geradezu einem Freifahrtsschein für Staatsverschuldung und Inflation gleich, wenn er den Mitgliedsländern für den Verlust an Währungshoheit Zugang zur Staatsverschuldung „zu niedrigen und vorhersehbaren Zinssätzen“ (S. 763) gewähren will, einer Kollektivierung der Staatsschulden das Wort redet (S. 763), und ein inflationäres Zwangssparen anderen Sparformen vorzieht (S. 747). So wird man Sparen und Kapitalbildung bei denen, deren geringe Vermögen man beklagt, nicht befördern können.
Diese Einwände ändern freilich nichts daran, dass Piketty ein wichtiges und wirkmächtiges Buch geschrieben hat. Die Einbettung der Jahre 1920-1970 in eine längerfristige Betrachtungsweise ist wissenschaftlich höchst verdienstvoll. Räumt sie doch mit der von Kuznets geprägten Vorstellung mancher Ökonomen auf, die verteilungspolitisch zentrifugalen Kräfte des Kapitalismus seien gebändigt. Die vorgelegten Daten sprechen eine andere Sprache. (khs)
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Als Führungskraft erfolgreich starten

ISBN: 
978-3-8169-3284-0
Untertitel: 
Anregungen, konkrete Tipps, Checklisten/Tests und Übungen für den Führungsalltag
Als Führungskraft  erfolgreich starten
Autor(en): 
Dr. Albrecht Müllerschön, Christina Seitter
Verlag: 

expert verlag GmbH
Wankelstraße 13
71272 Renningen
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Der Einstieg als Führungskraft stellt jeden vor eine Vielzahl neuer ...

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Das Web-Adressbuch 2015 für Deutschland

ISBN: 
978-3-934517-46-2
Untertitel: 
Die besten Geheimtipps aus dem Internet!
Web-Adressbuch 2015
Verlag: 

m.w. Verlag GmbH
Hamburger Allee 45
D-60486 Frankfurt
Tel.: 069/40 89 48 70 (Zentrale)
Fax.: 069/40 89 48 75
http://www.web-adressbuch.de

Die neue Ausgabe des führenden deutschen Internet-Guides „Das Web-Adressbuch für Deutschland“
präsentiert die 5.000 besten und wichtigsten Internet-Adressen auf einen Blick!

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Kommentar(e): 
Das Web-Adressbuch für Deutschland - beinhaltet im Gegensatz zu Suchmaschinen ausschließlich redaktionell geprüfte Web-Seiten. - ist sowohl ein Nachschlagewerk als auch ein Buch zum Schmökern, in dem man blättern kann und so neue Surftipps zu Themen findet, an die man gar nicht gedacht hätte. - bewahrt den Leser vor dem Besuch unseriöser Web-Seiten, die teilweise bei Suchmaschinen aufgelistet sind. - entdeckt Jahr für Jahr neue Geheimtipps, die bei Suchmaschinen größtenteils nur auf hinteren Trefferseiten zu finden sind und die teilweise selbst Internet-Profis noch unbekannt sind. - gibt durch redaktionelle Kurzbeschreibungen und farbige Screenshots bereits vorab einen Einblick der aufgeführten Web-Seiten. - bietet eine thematische Vorauswahl interessanter Web-Seiten zu über tausend Themengebieten. - sorgt durch einen praktischen Index für ein schnelles Auffinden von Web-Seiten zu bestimmten Themen. - ist für all jene, die einem gedruckten Buch nichts mehr abgewinnen können, auch als innovatives E-Book erhältlich, das viele Zusatzfunktionen wie z. B. verlinkteInternet- und E-Mail-Adressen zum Anklicken oder direkt anwählbare Telefonnummern bietet. - verhindert, dass Geheimdienste wie der NSA das Suchverhalten protokollieren können. Das Web-Adressbuch für Deutschland 2015 Ausgewählt: Die 5.000 besten Surftipps aus dem Internet! 18. überarbeitete und aktualisierte Auflage 672 Seiten Euro 19,95 (D) ISBN 978-3-934517-46-2 Das Web-Adressbuch für Deutschland - erschien im April 1998 als erster deutscher Web-Führer. - wird in der Presse als das „Standardwerk für das Internet“ und als „Web-Bibel“ bezeichnet. - stand auf mehreren Bestsellerlisten. - enthält nur von Redakteuren überprüfte Web-Seiten, die vor jeder Neuauflage erneut getestet werden. - listet zu über tausend Themengebieten die besten Surftipps aus dem Internet auf. - enthält ein E-Mail-Verzeichnis und einen umfangreichen Stichwortindex. - wurde die letzten 10 Jahre im Weihnachtsgeschäft von den großen Buchhandelsketten (Thalia, Hugendubel,Mayersche und viele andere) als eines der deutschen Top-Bücher in den Weihnachtsprospekten vorgestellt! - bis zur 17. Auflage wurden schon über eine halbe Million Exemplare verkauft! Pressestimmen über das Web-Adressbuch: „Standardwerk" Westdeutsche Allgemeine Zeitung „Auch routinierte Surfer können noch manchen Geheimtipp entdecken.“ Hamburger Abendblatt „Das Web-Adressbuch fischt die Perlen aus dem Internet." Frankfurter Rundschau „Das „Web-Adressbuch für Deutschland“ bietet geballtes Wissen auf einen Blick." Hamburger Morgenpost „Verblüffend benutzerfreundlich führt das papier(!)-basierte ,Web-Adressbuch' durch den Online-Dschungel. Es verrät, was Google verschweigt (das ist gar nicht wenig).“ General-Anzeiger Bonn „Das Web-Adressbuch bringt Tempo in die Suche." PC Magazin „Die besten Geheimtipps aus dem Internet." Brigitte „Der Klassiker gehört zu den absoluten Bestsellern und wird auch von Web-Profis gern genutzt.“ Frau im Spiegel „Das Web-Adressbuch ist inzwischen zum Standardwerk geworden.“ Berliner Morgenpost „Für fast jedes Anliegen hat das "Web-Adressbuch" die richtige Adresse im Internet." Bild am Sonntag „Das Web-Adressbuch für Deutschland bietet die definitiv umfangreichste und derzeit aktuellste Sammlung deutscher Web-Adressen." NDR „Hilfreich sind die Abbildungen einzelner Homepages, so kommt das Web farbenfroh ins Buch." Die Welt „Es hat Spaß gemacht, im Web-Adressbuch zu stöbern.“ Berliner Zeitung „Google & Co müssen sich warm anziehen.“ Südthüringer Zeitung „Internet-Wegweiser für Anfänger und Cracks, Kinder und Alte." STERN „Eine Alternative für alle, die von Google-Suchergebnissen frustriert sind.“ Computer BILD „Wer sich durch die Themengebiete treiben lässt, der findet immer neue gut gemachte Webseiten, die Google & Co nicht als Treffer anzeigen.“ Bayern 3 „Unter den 6.000 Adressen finden sich einige, die Google nicht kennt.“ Berliner Kurier „Unverzichtbares Standardwerk für zielgerichtete Recherche im Internet." Münchner Merkur „Jeder findet im Web-Adressbuch garantiert Websites, die er noch nicht kannte.“ Stuttgarter Zeitung „Das papierne Web-Adressbuch kann sogar Google abhängen.“ Wiesbadener Kurier „Das Web-Adressbuch zeigt so manche Geheimtipps und neue Web-Seiten, die man mit den gängigen Suchmaschinen im Netz nicht entdeckt hätte." Saarbrücker Zeitung „In dem Buch stehen auch Adressen, die Google & Co. nicht kennen.“ Antenne Thüringen „Bei aller Liebe zu den elektronischen Suchmaschinen wie Google & Co: Das „Web-Adressbuch für Deutschland“ ist unschlagbar.“ Augsburger Allgemeine „Längst gilt der Wälzer als „Standardwerk fürs Internet“ oder „Web-Bibel“. Im Lauf der Jahre hat er es selbst auf mehrere Bestsellerlisten geschafft." Badische Zeitung „Interessante Alternative zu Google. Alle Seiten hier sind gut sortiert, handverlesen und qualitätsgeprüft. Das kann die Suchmaschine so nicht bieten.“ Frankfurter Neue Presse „Suchen, finden, surfen, da kann man auf Google und Co. getrost verzichten.“ Neue Westfälische www.web-adressbuch.de
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ISBN: 
978-3-934997-62-2
Untertitel: 
Eine empirische Studie zur Ausleihe von E-Books in der SLUB Dresden
Nutzung des PDA-Modells
Autor(en): 
Lisa Maria Geisler
Herausgeber: 
Dinges & Frick Verlag
Verlag: 

Dinges & Frick GmbH
Verlag
Greifstraße 4
65199 Wiesbaden
Tel.: 0611-9310941
Fax: 0611-9310943

In Bibliotheken rechtfertigte die steigende Nicht-Nutzung der Kaufmonographien in den letzten Jahren den ...

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